Ergebnisse & Spielberichte
vom Wochenende
1. Frauen
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FC St. Pauli 1 - SG Harburg 2
29:13 (10:9)
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(nico) An diesem sonnenverwöhnten Sonntag, den die Mehrheit
selbstredend trotzdem indoor am Spielfeldrand der noch ungewohnten
Thedeheimhalle verbrachte, daddelte die Stimmung schon vor dem
Anpfiff eher schattig vor sich hin: Noch immer keine Musik, zur
Abwechslung in der Favoritinnenrolle, mal wieder kein Schiri. Prof.
Präsi und Dr. Ladde erbarmten sich und machten ihre Sache sehr gut
(großes Danke!) - allemal besser sogar in den ersten 30 Minuten als wir.
Alles war ja mitnichten schlecht, aber alles war etwas
laaaaaangsaaaaaamer und haaaaarmloooooooser als gedacht: Gut gemeint
und angedeutet, selten durchgezogen. Vorne war bei 9 Metern Schluss
mit Durchgehen und nach 3 Pässen Sense mit Durchspielen, und hinten
rückte die Abwehrreihe aus unerklärlichen Gründen wieder und wieder
beherzt aus, um die für Harburgs Spiel benötigten Lücken
bereitzustellen. Renate machte den Frosch und hielt den Kasten
sauberer als nötig, und immerhin sprang dann ja noch eine
Halbzeitführung heraus.
In der Kabine musste jemand heimlich irgendwas verschüttet haben; als
wir da rauskamen, war jedenfalls alles so, wie die unermüdliche Susan
und der auf 3 versehrte Schlauköpfe angewachsene Betreuerinnenstab es
sich so dringend gewünscht hatte: Zum dringenden Beispiel diese eine,
wahnsinnig provozierende Lücke namens 1-2 auf links - sie wurde
endlich, endlich bearbeitet und ausgenutzt. Erst gleich drei
wunderbare Male von Tanja, dann von der neben ihr zaubernden Susi:
Zack! Da wurde von allen auf einmal das Dazwischen gesucht und die
Lücke gefüllt. Oder einfach mal gebraten, wenn die Abwehr (wie vorher
auch, aber wen kümmerte es da noch?) hinten blieb.
Vor allem gingen jetzt wieder ein paar temporeichere Wellen durch das
ganze Team, und die nach gefühlten 14 Monaten kniegeheilte Eva
steuerte drei formidable Gegenstöße mit traumsicherem Torabschluss
zum Feuerwerk bei: Willkommen zurück! Auch unsere beiden "Aushilfen"
Christina und Line zogen nahtlos mit - Riesendanke auch an Euch! Caro
war die Herrscherin zwischen den Pfosten und sah sich sogar
unterstützt von einer Abwehr, die die Hacken an der Linie schnuppern
ließ und das Verschieben neu erfand.
Dass wir mal eine Halbzeit 19 zu 4 gewonnen haben, scheint mir recht
lange her zu sein; dass das Zugucken so unterhaltsam war, auch. Jetzt
gerne noch ein ähnlich inspiriertes Spiel in Ahrensburg zum Abschluss
(Klaus und Rainer, was macht Ihr Samstag???), dann fiele das Resümee
dieser eher verkorksten Rückrunde um einiges durchgedrehter aus.
Es spielten: Caro, Renate, Krissi, Eva, Tanja, Tina, Corinna,
Christina, Hüli, Line, Kathrin, Susi
Es fehlten: Birte, Melli, Nico, Betty und Betti
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2. Frauen
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Grün-Weiß Eimsbüttel 1 - FC St. Pauli 2
21:21 (11:12)
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Zum vorletzten Saisonspiel machten wir uns auf den Weg an den Brehmweg. Eimsbüttel lag vor dem Spieltag einen Platz aber drei Punkte vor uns. Bei einem Sieg und einem möglichen Sieg gegen Condor war es noch möglich einen Platz in der Tabelle vorzurücken. Wir wollten Gas geben und das Spiel für uns entscheiden.
Schon in den ersten Minuten des Spiels zeigte sich, dass es ein enges und spannendes Spiel werden würde. Es fielen Tore für beide Mannschaften. Keine Mannschaft konnte sich absetzten. Die Führung wechselt immer hin und her. Wir waren leider in der Abwehr nicht konsequent genug und im Angriff war auch noch Luft nach oben. Zur Halbzeit führten wir mit einem Tor.
Die zweite Halbzeit begann ebenso wie die erste. In der 36.Minute konnten wir uns eine zwei Toreführung heraus spielen. Leider hatten wir dann unseren üblichen Einbruch und kassierten 4 Tore infolge. Wir konnten uns aber zum Glück relativ schnell wieder fangen. Im Angriff wurde wieder mit einer höheren Genauigkeit gespielt und so konnten wir wieder ausgleichen. Von da an war das Spiel wieder ausgeglichen. Kidi hielt in den letzten sieben Minuten noch zwei Siebenmeter, von denen es für unsere Gegnerinnen insgesamt 10 mehr oder wenig berechtigte gab. Leider schafften wir es in den letzten Sekunden des Spiels nicht mehr, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. So endete das Spiel in einem unnötigen Unentschieden.
Es spielten:
Kidi, Nicki, Tessa (9/5), Anika (4), Line, Sandra, Katha (4), Kerstin (2), Iris (2), Isa
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3. Frauen
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FC St. Pauli 3 - HSG Red/Blue 2
16:13 (9:8)
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Letzte Chance (diese Saison)
Nicht, dass wir es irgendjemandem beweisen mußten, aber die eigenen Zweifel sollten zerstreut werden. Es gab nur noch diese eine Chance und dafür hatte uns der Verband Gäste aus dem Rot-Blauen Bergedorf geschickt. Im Hinspiel zeigten wir eine „Leistung“, die nur sehr wenig an Handball erinnerte, und verloren am Ende verdient mit 6 Toren (15:9). Nach nun 11 sieglosen Spielen sollte also endlich die Wende geschafft werden.
Hat geklappt! Die Abwehr war hochkonzentriert und im Tor zeigten Bine und Melli einige Paraden. Die Abpraller gingen nicht wie zuletzt so häufig zum Gegner, sondern blieben in unseren Reihen. Die Abwehr war wach und aggressiv!
Im Angriff zeigten wir den nötigen Willen und ließen uns auch nicht vom dem einen oder anderen Fehlwurf irritieren, sondern wir versuchten immer wieder gefährlich zu sein. Außerdem hatten wir das Quäntchen Glück auf unserer Seite, was man halt auch mal braucht und lange vermisst wurde.
Es war ein schöner Abschluß! Vielen Dank ans Team für dieses Spiel und die tollen 3 Jahre, die ich mit Euch verbringen durfte. Danke an alle, die uns in irgendeiner Form (Fans, Spielberichte ausfüllen, Kampfgericht, Trainingsgestaltung, etc.) unterstützt haben.
Die 3. Frauen wird vorübergehend von Bettina trainiert (gute Entscheidung) und ich glaube, dass ihr kommende Saison wieder besser und erfolgreicher spielen werdet. Ich drücke Euch die Daumen. You´ll never walk alone!
Gruß Frank
PS: Vielen Dank an die Schiedsrichterin (vom Gegner Red/Blue), die schon wie im Hinspiel den angesetzten aber fehlenden Schiedsrichter ersetzte und das wiederum mit einer tadellosen Leistung. Große Klasse! |
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| weibliche D-Jugend |
FC St. Pauli
[spielfrei]
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| männliche D-Jugend |
FC St. Pauli
[spielfrei]
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E-Jugend
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FC St. Pauli
[spielfrei]
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1. Herren
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FC St. Pauli 1 - SV Großhansdorf 1
42:17 (22:7)
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2. Herren
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FC St. Pauli 2 - SV Blankenese 1
22:25 (13:13)
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Die 22:25-Niederlage im letzten Heimspiel gegen den Kontrahenten aus dem Westen Hamburgs war zwar ärgerlich, unter dem Strich aber auch verdient.
Eigentlich war die Ansage klar: Die Punkte sollten her und gleichzeitig hofften wir auf einen erneuten Ausrutscher des Tabellenführers aus Ellerbek, um selbst den Platz an der Sonne zu erklimmen. Dass Ellerbek uns diesen Gefallen getan hatte wussten wir zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht, es machte aber auch phasenweise nicht den Anschein, als ob es uns interessiert hätte.
Vielleicht fehlte uns ein wenig der Glaube an eine erneute Niederlage des TSV und da uns der zweite Platz schon seit längerem nicht mehr zu nehmen ist, kam wohl auch ein geringes Motivationsproblem hinzu. Anders sind die vielen kleinen Unkonzentriertheiten und vor allen Dingen Ungenauigkeiten (ich erinnere mich an einem Angriff in dem der Ball wohl ganze vier Mal an Pfosten oder Latte knallte, aber partout nicht ins Tor wollte) jedenfalls kaum zu erklären. Dementsprechend schafften wir es an diesem Sonntag einfach zu keinem Zeitpunkt so richtig ins Spiel zu finden, wenngleich es uns gelang, die erste Hälfte ausgeglichen zu gestalten. Trotz toller Paraden von Auge in seinem letzten Spiel vor heimischen Publikum hat es diesmal einfach nicht ganz gereicht.
Mittellange Rede, kurzer Sinn: An den gelungenen Auftritt vom Hinspiel konnten wir nicht anknüpfen, so dass der Gegner mit der berühmten Polonaise-Blankenese die zwei gewonnenen Punkte feiern konnte.
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3. Herren
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SG Hamburg-Nord 4 - FC St. Pauli 3
21:18 (7:6)
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Wir schreiben das Jahr 2002. Tatort des Geschehens ist das bis auf den letzten
Platz ausverkaufte Wembleystadion. Wohin man auch blickt, überall findet man
junge Frauen von ca. 20 Jahren, die sich voller Vorfreude bereits jetzt die
Seele aus dem Leib schreien. Plötzlich sind die ersten Töne zu hören und die
Zuschauerinnen (und einige wenige Zuschauer) sind nicht mehr zu halten. Unter
intensivem Ellbogeneinsatz versuchen sie sich noch ein paar Meter näher an die
Bühne heran zu kämpfen, auf der gleich ihr Liebling erscheinen wird. Nur
wenige Sekunden später ist es dann auch schon so weit: Begleitet von zahllosen
auf die Bühne fliegenden Büstenhaltern betritt ein gut aussehender und
charmanter junger Mann die Bühne. „Es war ein strahlend blauer Himmel, wir
lagen an der Seine...“ hallen die ersten Zeilen seines Sprechgesanges aus den
Lautsprechern. Während die eine Hälfte gebannt auf seinen gestählerten
Körper starrt kreischen die restlichen Zuschauerinnen jedes seiner Worte mit.
Die Ordner ha
...hrm, Moment... irgendwas stimmt hier nicht:
Erstmal war Oli P. international doch nie wirklich erfolgreich und erst recht
nicht 2002. Da war seine (musikalische) Karriere schon weit über ihrem Zenit,
so dass selbst ausverkaufte Konzerte in Deutschland nicht mehr drin waren,
geschweige denn welche im Ausland. Außerdem war der Altersdurchschnitt bei
Konzerten von Herrn Petszokat niemals auch nur nahe der Volljährigkeit und
sofern mich meine Erinnerung nicht täuscht war sein Körper auch niemals nur
annähernd gestählert.
Aber der wohl schwerwiegendste Fehler der Geshichte liegt im Refrain, wie wir
diesen Samstag schmerzlich feststellen mussten. Schön wär's gewesen, wenn
unsere zweite Niederlage nicht so weh getan hätte, wie es die erste tat, aber
dem war leider nicht so...naja, noch schöner wär's gewesen, wenn die zweite
Niederlage dieser Saison ein Sieg gewesen wär, aber man soll in seinen
Wünschen ja bescheiden sein.
Wer sich fragt, wie denn das Spiel verlaufen ist, dem sei folgendes gesagt:
„qun qon charghwl'pu''e!“. Oder für diejenigen, die ihr
Klingonisch-Deutsch/ Deutsch-Klingonisch Wörterbuch gerade nicht zur Hand
haben: „Die Geschichte wird von Siegern geschrieben!“ … ich bin also nicht
berechtigt über den Spielverlauf zu berichten. Wer möchte sich das schon mit
den verdammten Klingonen verscherzen?!
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4. Herren
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FC St. Pauli 4
[spielfrei]
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5. Herren
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FC St. Pauli 5 - HG Hamburg-Bermbek 4
19:27 (11:15)
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6. Herren
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FC St. Pauli 6
[spielfrei]
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