Ergebnisse & Spielberichte
vom Wochenende
1. Frauen
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FC St. Pauli 1 - SG Wilhelmsburg 1
13:16 (4:7)
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(nico) Mein lieber Herr Gesangsverein, das war aber mal ganz schön cool! Mit Torhüterin, 3 Kreisläuferinnen und 4 anderen Geneigten 60 Minuten lang so zu kämpfen, dass alles bald schon recht weh- und trotzdem so wahnsinnig gut tut. Am Anfang konnten wir unsere Chance noch nicht wirklich glauben, hatten wir doch auch allen Zuguckenden vorher von unserer Hoffnung berichtet, nur nicht unterzugehen - und so stand es irgendwann 6-2 für die Wilhelmsburgerinnen, ohne dass es sich nach einem so deutlichen Rückstand angefühlt hätte. Deren zahlreicher, aber zweiter gegen unseren knappen, aber motivationshaarspitzentoupierten Anzug, da wäre schon in den ersten Minuten viel mehr drin gewesen.
Wir waren zu verzagt in unseren Aktionen, wurden den Ball nicht schnell genug los gegen deren 5:1 oder ließen ihn leider in die falschen Arme abtropfen. Immerhin fanden wir rechtzeitig genug in die Rückwärtsbewegung, und Renate hielt uns zum 84.000sten Mal in unserem so tatenreichen Teamleben durch souveräne Paraden im Spiel und schaffte es, auch die Gegnerinnen von ihrer potenziellen Unüberwindlichkeit zu überzeugen. Dann wenigstens noch ein bisschen wörtlich genommener Stoff vor der Halbzeit, und siehe da: 7 zu 4 nach 30 Minuten, das ist insgesamt wenig, aber acht- und machbar!
Das wie immer ausgewogen fachkundige wie ausgesprochen wahnsinnige Publikum war einstweilen zum Wittern einer Sensation übergegangen und schob unsere geschundenen Körper auf einer liebevoll lautstarken Welle über das Spielfeld. Wir wurden elegant genannt und benahmen uns fast so, wir waren St. Pauli und spielten auch so - zum ersten Mal nach langer Zeit gelang uns das, was wir uns für diese Saison besonders vorgenommen hatten: Unser Team und unseren Spielgeist von innen nach außen zu kehren und nicht in erster Linie darauf zu reagieren, was die Gegnerinnen so vorhaben. Und so brach nicht die berüchtigte schnelle Mitte, das Abräumen nach außen oder der gepflegte Tempogegenstoßdolchstoß der SG über uns hinein, sondern wir holten den braun-weißen Stempel raus und drückten drauf los.
Zugegeben: Es war leichter als sonst, und es war kein Feuerwerk. Aber ein paar Raketen gingen ab, und dieses selbstbestimmte Gegenhalten hatte eben seine Grenzen in Kondition und Konzentration unserer 8 Unermüdlichen - in der Motivation aber überhaupt nicht, und das ist etwas, was mich noch heute kolossal froh macht. Über ein 9 zu 8 kamen wir dann irgendwie immer wieder zurück und bis zum 11 zu 10 zehn Minuten vor Schluss. Da war dann leider allmählich Sense mit allem: Wir wurden den anstrengend oft, aber zurecht zitierten Schritt langsamer, was uns 2 Zeitstrafen und drei blöde Gegentore als Einzelaktion einbrachte, und die Würfe hatten ihre beste Zeit nun definitiv hinter sich.
So reichte die Kraft beim Stand von 12 zu 14 einfach nicht mehr zum Anschlusstreffer, wir machten auf, kassierten noch eins und konnten dann immerhin noch verkürzen. Vielleicht war es auch anders ganz zum Schluss, es fällt mir tatsächlich schwer, das alles zu rekapitulieren. Was ich noch weiß, ist die Essenz: Es war schade. Und schön. Und stolz. Und das der ver- aber ausgediente Beste-Spielerin-des-Spiels-Becher seit Samstag Geschichte ist, passt bestens dazu. Es ist ein Wir!
Es rissen sich alles auf (hinab bis zur Sehne!): Renate, Betty, Kathrin, Susi, Melli, Nico, Krissi, Dana - und Betti und Eva auf der Bank
Es fehlten uns: eine mitspielende Eva, Caro, Birte, Corinna, Tina, Tanja, Hüli
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2. Frauen
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SG Osdorf/Lurup 1 - FC St. Pauli 2
14:26 (7:11)
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WHO THE FUCK IS OSDORF-LURUP HEY HEY!!!!!
Samstag, kurz nach acht - Jubel, Freude, Erleichterung, Genugtuung (vor allem das!!!!), grinsende Gesichter!
Samstag zwischen 18:30 Uhr und 20:00 Uhr - "Absteiger", "Assi-Pauli", Mittelfinger gen unserer mitgereisten Fans, Nachschlagen, Kratzen,
Kneifen, Gekloppe, durchgehend Kopfschüsse der Außenspielerinnnen, ja wir wurden teilweise sogar von kleinen Kinder mit "Assi-Pauli"-Rufen
bis zu unseren Autos eskortiert - VON KINDERN!
Was soll man da noch sagen, wenn bereits die Jüngsten schon derart fehlschlagen...
Und fehlgeschlagen hat an diesem Samstag so einiges, auf dass es sich an dieser Stelle nicht mehr lohnt weiter einzugehen, auch wenn unsere Gegnerinnen
zumidenst größtenteils am Ende des Spiels wieder verträglich waren...
Eines schlug jedoch nicht fehl - unser ungebrochener Wille unter Beweis zu stellen, dass wir eine Daseinsberechtigung in dieser verdammten Liga haben
UND WAS FÜR EINE!!!
Hmm na gut, unser ungebrochener Wille ab der 10 Minute, denn um mal das Randgeschehen am Rand zu lassen und auf das Spiel einzugehen,
die Tabellenvierten (!!!! - wir derzeit Vorletzter) sind zunächst 4:1 "davongezogen". Wenn man realistisch ist und auch auf die Vergangenheit
zurückblickt, dann hätte man zu diesem Zeitpunkt sagen können, das Spiel ist gelaufen, denn bis dato neigten wir allzu oft dazu den Kopf
in den Sand zu stecken. Am Samstag hätte man dann aber die Rechnung ohne unsere lautstarke Unterstützung gemacht,
denn ich wage zu behaupten, dass es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, die mitgereisten Fans, hauptsächlich vom Fanclub Alte Schule,
waren (TAUSEND DANK AN EUCH IHR WART SPITZE!!), die ganz entscheidend dazu beigetragen haben, dass sich dieses Spiel auf einmal drehte!
Und wie es sich drehte, zum schwindelig werden!!!
War es doch zunächst das Eins-gegen-Eins-Gekämpfe, das es laut Toto in der Vorbesprechung, ausdrücklich zu vermeiden galt, aber nicht
vermieden wurde, das viel Kraft gekostet hat und uns letztlich auch nicht weiter gebracht hatte, wurde ab der 10. Minute alles anders.
Die Tatsache, dass mehr als die Hälfte der Tore (Sieben-Meter außer Acht gelassen) über Kreis und Außen erzielt wurden zeigt wohl ganz
deutlich wie sehr wir mit Auge durchgespielt haben und wirklich gewartet haben bis die Chance da war. Darüberhinaus muss man mal ganz
klar hervorheben, dass wir trotzdessen wir nur acht Feldspielerinnen waren, wirklich Tempo gegangen sind - EINE FÜR ALLE UND ALLE FÜR EINE!!
Wie sagte Toto abends so schön: "Nachher wart ihr wie im Rausch und habt dadurch einfach extrem wenig Fehler gemacht!" (ach das hört man doch gern)
Mal abgesehen davon, dass wir alle wirklich gut gespielt haben, kann ich mir nicht verkneifen hier Sandras Kempa-Tor zu erwähnen und als ob
das nicht schon Sensation genu wäre, sie hat den Ball auch noch getunnelt! Außerdem noch hervorzuheben Gundas Einsatz als Rechtsaußen und
unser Danish Dynamite Line, die einfach sau schnell ist und uns hin und wieder an der Kunst des dänischen Fluchens teilhaben lässt.
So...diese Saison ist aber noch nicht zu Ende, wir empfangen am nächsten Samstag um 19:15 Uhr die Frauen von Alstertal-Langenhorn in der Halle Thedestrasse,
derzeit auf Platz zwei, punktgleich mit dem Tabellenführer. Wie wichtig die Stimmung abseits des Feldes sein kann wurde uns Samstag klar, daher hoffen wir,
dass sich wieder ein paar Zuschauer in der Halle einfinden (ein paar haben sich schon angekündigt), dann werden wir auch gegen den Zweitplatzierten bestehen,
Angst haben wir vor dieser Herausfordung derzeit nicht!
Bis Samstag!!
Es siegten glorreich:
Kidi, Nicki (3), Tessa (5), Anika (5), Line (5), Sandra (3),Sabrina, Gunda, Katha (4), Kerstin (1), Trainergespann Iris & Toto (Danke auch nochmal an euch!!)
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3. Frauen
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FC St. Pauli 3 - TSV Buchholz ß8 1
10:26 (7:14)
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| weibliche D-Jugend |
FC St. Pauli
[spielfrei]
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| männliche D-Jugend |
FC St. Pauli
[spielfrei]
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E-Jugend
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FC St. Pauli
[spielfrei]
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1. Herren
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FC St. Pauli 1 - SG Wilhelmsburg 1
41:21 (22:10)
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„Was ist denn das hier für’n Affentanz?!?“
Maddys Gegenspieler, nachdem er zum dritten Male scheinbar mühelos
ausgetanzt wurde.
Hier eine unvollständige Liste von Dingen, die nerven:
- Leere Bierkästen
- Intoleranz und Backeverbot
- Atomares Wettrüsten
- Leute, die Dinge wie „Tschüssikowsky“ oder „Lass uns mal ein
Weinchen trinken!“ sagen (wohingegen „Das darf doch nicht Warstein!“,
„Alles in Dortmund.“, „Zum Bleistift“ etc. schon wieder voll im Trend
liegen. Zumindest laut In-und-Out-Liste des Szene-Magazins Blitz-Illu)
- Polizeiliche Willkür
- Leute, die Abschiebehaft für Urlaub auf Staatskosten halten.
- Klingeltonleistungsdruck
- Die Partnervermittlung „Elite-Partner“. Der Name macht Gänsehaut.
Gut vorstellbar nämlich, dass dieselbe Firma irgendwann ein Billig-
Produkt mit namens „Gesocks-Kumpane“ auf den Markt bringt.
- Borkenkäfer und Eichelpilz
- Der Anglizismus „ mit jemandem safe sein“ als Umschreibung für
stabile zwischenmenschliche Beziehungen.
- Leute, die nach diesem Winter, den Klimawandel als bloße Propaganda
grüner Spinner abtun.
- Noch mehr nerven Leute, die das schon vor diesem Winter gemacht
haben.
- Kalte Duschen in Schulhallen zur Ferienzeit
- Leute, die ihren Gegenspielern die hinterhältigsten Fouls angedeihen
lassen, als hätten diese eine „Voll-Auffe-Fresse“-Flatrate gebucht,
nur weil sie mit ihrer Mannschaft hoffnungslos und völlig zu Recht
zurückliegen. Noch dazu, wenn sie es nicht wirklich heimlich machen
können und so die Kaltblütigkeit ihrer Vergeltung lediglich durch ihre
Plumpheit bzw. Unbeholfenheit übertroffen wird. Aber so richtig
nachhaltig war es dann auch nicht, hat sich nämlich keiner von uns
verletzt. Ätsch! Lob an dieser Stelle an die jungen Schiedsrichter,
die zwar nicht immer alles korrekt entschieden, aber ein ungesund
ungleiches Spiel ohne Probleme und Eskalation zu Ende gebracht haben.
Bis zum nächsten Bericht, dann mit der Liste „Dinge, die lustig
riechen“ oder bis Sonntag 15:30 Uhr in der Budapester Straße. Eure
Erste.
P.S.: Kurze Antwort auf die Frage einer besorgten Zuschauerin bzgl.
der Titulierung eines Spielzugs unserer Gegner, die auch bei uns
aufgrund ihrer fragwürdigen Konnotation im historischen Kontext einen
lebhaften Diskurs zur Folge hatte: „Darf man eigentlich einen Spielzug
‚Deutschland rechts‘ nennen?“ Ja, darf man, aber nur, wenn es sich um
einen sogenannten Unterzahlspielzug handelt… und funktionieren darf er
natürlich auch nie… hat er aber auch nicht, das ist ja das Schöne!
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2. Herren
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FC St. Pauli 2 - Halstenbeker TS 1
29:28 (12:18)
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Nachdem Ole uns vor dem Spiel in aller Ausführlichkeit Anweisungen gab, welche unsere taktischen Maßnahmen für dieses Spiel sein sollten und diese wohl wissend, um unsere geringe Fähigkeit uns zu fokussieren, dann erneut in Kurzform wiedergab, sollte eigentlich allen klar gewesen sein, was angesagt war: Nämlich Rehabilitation für die höchste Saisonniederlage im Spiel vergangenes Wochenende und auch für die knappe Hinspielniederlage gegen den heutigen Gegner.
Diese Vorgaben waren aber konsequenterweise von der Sekunde an, als die Schiedsrichter sich entschieden die Begegnung anzupfeifen, vorerst aus den Köpfen verschwunden und wir wussten zunächst einmal nicht wie uns geschah. Das wir häufiger ein paar Anlaufschwierigkeiten haben, ist ja nichts Neues. Aber das wir noch vor der 20. Minute mit 4:13 hinten lagen, war dann irgendwie doch eine bislang glücklicherweise einmalige Erfahrung, die auch eine zwischenzeitlich Auszeit nicht verhindern konnte.
Erfreulicherweise hielten wir uns aber nicht lange damit auf, uns den Kopf zu zerbrechen, wie das denn alles sein kann, sondern wir entschieden uns dazu, den Schalter doch endlich einmal umzulegen und fingen so ab der 20. Minute damit an, wofür wir eigentlich an diesem Samstag Abend zusammengekommen waren: Nämlich Handball zu spielen. So gelang es uns immerhin, das Halbzeitergebnis mit 12:18 etwas freundlicher zu gestalten und nachdem die Halbzeitansprache von Ole mit einem Lächeln auf den Lippen und der kurzen, aber effektiven Aufforderung: "Nun seht mal zu, wie ihr Euch aus der Sch… wieder herauszieht!" diesmal recht kurz ausgefallen war, starteten wir auch gut in Spielhälfte Zwei.
Einer der Antreiber war in dieser Phase Martin "Doppelpack" Fischer, der innerhalb weniger Sekunden für Furore sorgte, als er seine Tore in bis dahin einmaliger Manier von der Rechtsaußen Position erzielte. Aber auch unsere Abwehrarbeit war nun wesentlich besser organisiert, als im ersten Durchgang und alle Mannschaftsteile konnten ihre Leistung um einige Prozentpunkte steigern. So kämpften wir uns Tor um Tor heran und gingen um die 50. Minute herum endlich einmal in Führung. Man merkte jetzt zwar, dass uns die Aufholjagd Kraft gekostet hatte, denn wir verpassten es in dieser Phase die Führung auszubauen, aber es war klar, dass wir uns die Punkte nicht mehr nehmen lassen wollten und so schaukelten wir dieses Spiel in gewohnt sicherer Manier nach Hause.
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3. Herren
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FC St. Pauli 3 - HSV 2
22:21 (10:11)
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Feindbilder sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, so
erdreistete sich der HSV in der gestrigen Spitzenpartie, in der die
Staffelmeisterschaft ausgespielt wurde, nicht einmal unsympathisch
oder irgendwie anders doof zu sein – Skandal! Wie soll man so
vernünftig arbeiten? Aber der kluge Mann baut vor, wir nahmen dann
einfach den Schiedsrichter. Allerdings sorgte der Sportskamerad auf
allen Seiten für Verwirrung, es gab tatsächlich mehrere Situationen,
in denen sich beide Mannschaften ratlos anschauten, unfähig die
Handzeichen des Unparteiischen (das war er aber tatsächlich) zu
deuten. Vermutlich ist er im wirklichen Leben Verkehrspolizist oder
Waldorfschulen Lehrer, der in einer eurythmetischen Choreographie
versucht hat, seinen Namen zu tanzen. Demnach hieße er Fußpilz oder
Horst, ich kann das nicht so gut lesen.
Das Spiel selbst nahm einen ähnlichen Verlauf, wie das Hinspiel, bei
dem es über weite Strecken knapp zuging. Aber um unsere Zuschauer mit
einer neuen Dramaturgie zu überraschen, änderten wir den Spielausgang
von - deutlich gewonnen - in - noch mal spannend geworden ... und ganz
ehrlich: So hat es doch viel mehr Spaß gemacht, oder? Schließlich
hatten wir auch einen Krimi versprochen!
Bedauerlicherweise ist so ein später Sonntag Abend nicht dazu
geeignet, die Meisterschaft und den Aufstieg in die 3. Liga gebührend
zu feiern, daher auch ein großes Dankeschön an alle, die uns zur Sofa-
Primetime zugejubelt haben. Aber das werden wir in den nächsten Wochen
und Monaten sicherlich kompensieren, nicht zuletzt weil wir im Pokal-
Halbfinale noch auf einer weiteren Hochzeit tanzen. Allerdings muss
ich zugeben, dass sich mein Wohlbefinden durch den gestrigen Tag
erheblich gesteigert hat. Das liegt sicherlich auch ein wenig daran,
dass ich gerade am Kuhmühlenteich in der Sonne sitze,
konsequenterweise gleich in kurzer Hose, denn jetzt ist ja Sommer, was
ich eigentlich an dieser Stelle nur erwähne, um alle Leute zu ärgern,
die heute nicht frei haben.
Da mir nun bei sinkender Sonne langsam unten herum kühl wird, gehe ich
jetzt nach Hause und dieser Spielbericht ist aus. Wir sehen uns
hoffentlich am nächsten Sonntag, wo die Dritte quasi als Belohnung für
diese super Saison auch mal beim großen Heimspieltag auf die Platte
darf. Ich freu mich ...
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4. Herren
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TSV Ellerbek 6 - FC St. Pauli 4
15:24 (9:10)
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5. Herren
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TV Fischbek 3 - FC St. Pauli 5
25:14 (15:4)
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6. Herren
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SC Hamm 02 1 - FC St. Pauli 6
18:18 (9:9)
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