Ergebnisse & Spielberichte
vom Wochenende
1. Frauen
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FC St. Pauli 1 - TSV Wandsetal
17:17
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Sonntagmorgen, 08:30 im Herzen von St. Pauli. Ein lallend gegröltes Ey, Alde, wo gehts denn zum Fischmaaaakt? schallt über den vereisten Hein-Köllisch-Platz. Soweit alles ganz normal für einen frühen Sonntag. Aber wieso war ich in diesem bekannten Szenario a) komplett nüchtern und b) mit großer Tasche bepackt auf dem Weg weg von der Wohnung? Die klirrend kalten minus 10 Grad holten mich zum Glück schnell aus dem gemütlichen Schlaftaumel: Auf nach Norderstedt!
Auswärtsspiele im hohen Norden um diese Uhrzeit (Anpfiff = 11:00) sind wahrlich kein gerngesehenes Geschenk. Eigentlich hätten wir allein schon diese unschöne Spielzeit den Norderstedterinnen heimzahlen können / sollen. Eigentlich wollten wir endlich mal kein knappes Spiel sondern ein deutliches und sich-gut-anfühlendes Siegesmatch gegen diese altbekannten Gegnerinnen.
aber wo ein eigentlich, da i.d.R. leider auch diverse abers: denn eigentlich war unser Spiel gar nicht so schlecht,
aber so richtig platzte der Knoten leider nicht; unser Feuer, das uns bei unseren letzten furiosen Siegen unschlagbar machte, loderte leider nur verschüchtert und auf kleiner Flamme vor sich her.
aber so richtig konsequent waren wir nicht; irgendwie haben wir vorne schon gestoßen, aber nur selten die Nahstellen herausgefordert und durchdrungen; irgendwie haben wir hinten schon verschoben, aber so richtig in den Griff bekamen wir die Außen nicht.
aber so richtig trauten wir uns nichts zu; so traute sich der in letzter Zeit so treffgewaltige Rückraum zu selten, über die einladend defensive Deckung zu werfen. Und wenn, dann suchten wir zielsicher die Größte der Gegnerinnen zum persönlichen Block-mich-doch-bidde-Spiel.
aber so richtig schnell waren wir nicht; und das beschämender Weise obwohl die Bank gerammelt voll und einwechslungshungrig war.
Neben diesen ganzen abers, gibt es jedoch auch ein paar voll und ganz positive Punkte, die nicht unerwähnt bleiben sollen:
Die vier weitgereisten Fans, die trotz ihrer offensichtlichen Unterlegenheit zeitweise um einiges lauter waren als die Norderstedter Fangemeinde; eine mal wieder überragend haltende Renate, aka Siebenmeterkiller, ein wunderbar treffsicherer Linksaußenblitz namens Birte, sowie unser unermüdliches Trainer-Coach-Gespann Susan und Betti, die sich leider vergeblich mühten, uns so richtig wachzurütteln.
Alles in allem ein aus der Hand gegebener Sieg, führten wir doch in der 50.Minute noch mit drei Zählern. Somit ein sehr unnötiges und unbefriedigendes Unentschieden, das keinem so richtig weiterhilft. Der Kampf um den fünften Platz und dieser wäre diese Saison grandios und wenn wir unser Potenzial abrufen auch möglich - bleibt also spannend!
Kommenden Samstag ist endlich wieder Heimspieltag, diesmal in der uns nicht so ganz heimeligen Halle am Felde. Hoffen wir, dass gegen Teutonia der berühmte Knoten mal wieder platzt. Und wenn nicht schreit, jubelt und pöbelt von der Seite bitte so lange und laut, dass er einfach nicht anders kann, als zu platzen! Und zwar mit KAWUUUUMM!!! |
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2. Frauen
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HSG Oberalster/Farmsen 1 - FC St. Pauli 2
19:17
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Die erste Halbzeit ist 10:6 (OA - St.Pauli) ausgegangen, Tessa wurde in der Mitte kurz genommen und die dadurch entstandene Lücke in der Mitte musste erst gefunden werden. Die zweite Halbzeit wurde durch einige Ausbrüche unserer Gegnerinnen geprägt, was wir anfangs noch gut überhören konnten. Trotz einer mäßigen Schiedsrichterleistung, der allzu leicht auf die Schreie hereinfiel, konnten wir uns auf ein Tor heran kämpfen. Doch in der Endphase verloren wir so langsam die Nerven und konnten nicht mehr darüber hinwegsehen, dass man niemanden anfassen durfte, Frau hatte immer das Gefühl ein Schwerverbrecher zu sein, aber einstecken zu müssen, dass es nicht mehr feierlich war. Leider waren wir nicht mehr in der Lage einfach unser Spiel weiter zu spielen und das Gezeter zu überhören. So haben wir uns auf ein Spiel eingelassen, was wir nur verlieren konnten, was dann auch leider geschah.
Wir hoffen in der Liga zu bleiben und beim nächsten Spiel gegen OA einen Schiri zu haben, der den Besseren belohnt.
Dabei waren : Kiddy ; Sabrina ; Leonie ; Tessa (6) ; Katha (4) , Anika (1), Line; Nicki (3), Isa (3)
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3. Frauen
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FC St. Pauli 3 - TH Eilbeck 2
9:9
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| weibliche D-Jugend |
FC St. Pauli
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| männliche D-Jugend |
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FC St. Pauli
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E-Jugend
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FC St. Pauli - Hamburg-Nord II
23:21 (10:9)
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Spielbericht schreiben, halbe Stunde nach Anpfiff. Schweres Unterfangen, aber mittlerweile hat mich mein guter Freund Kamillentee runtergebracht. Ähnlich einfallslos wie der Einstieg in diesen Bericht gestaltete sich unser Einstieg in das Spiel. Unmögliche Anspiele und ständige Versuche, den Ball mit einer Hand zu fangen führten zu Gegentoren. 4:6 nach 10 Minuten, und damit waren wir äußerst gut bedient. Der Versuch des Trainers, nur ruhig sitzen zu bleiben, wurde von den Spielern mit ebensolchem Spiel quittiert. Ruhig zugucken, bis der Gegner ein Tor erzielt. Aber dann kamen Trainer und Team ordentlich in Wallungen, wenig schöne Tore hielten uns im Spiel. Aber wir wollten ja gewinnen und sind auch nicht beim Synchronschwimmen.
Zweite Halbzeit beginnt furios, wir decken plötzlich konsequent. Vor allem Felix und Tom nehmen den beiden Hauptschützen ihren Bewegungsraum. Zum Ende hin große Hektik, hier muß ich mir vor allem ankreiden, mich mit der Schiedsrichterin (Danke Linda) angelegt zu haben. Schlechter Stil sowieso, bei einem E-Jugend-Spiel (Vorbild und so...) einfach daneben. Zur Strafe kommt HH-Nord auf ein Tor heran. Einen Paß zum Tempogegenstoß fängt Achmed gekonnt in Uli-Borowka-Manier mit einem Tritt (gegen den Ball) ab, 2-Minuten-Strafe. Die letzte Chance für den Gegner, Ball abgefangen, nach vorne, Wurf, Tor, Abpfiff, gewonnen. Endlich mal wieder!
FCSTP1910: Alina (ganz vielen Dank fürs aushelfen und die starke
Leistung), Malte, Yasmin, Felix, Tom, Tommy, Achmed, Umutcan, Ben
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1. Herren
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Buxtehuder SV - FC St. Pauli
35:41 (13:21)
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Für Peter
Als an einem kalten Sonntag Spätnachmittag im Januar die Partie zwischen der ersten Herren des Buxtehuder SV und Ligakonkurrent FC St. Pauli in ebenfalls leicht unterkühlter Atmosphäre (die emotionalisierten Massen, die das vorangegangene weiblich A-Jugendspiel gesehen hatten, hatten den Ort des Geschehens bereits verlassen) angepfiffen wurde, wusste niemand, was noch alles passieren würde. Aber das weiß man ja nie vorher. Und wäre in diesem Falle auch nicht besonders wissenswert gewesen, denn das Spiel verlief nicht besonders spektakulär, sieht man mal von zwei unterschiedlichen Halbzeiten, lustigen Regelinterpretationen der beiden Schiedsrichter und einem Hauch Spannung im zweiten Drittel der zweiten Halbzeit ab, die jedoch auch Menschen mit Herzschwäche durchaus nicht unbekömmlich gewesen wäre. Auf gut deutsch: war gar nix los. Aber lest selbst:
Der FC St. Pauli begann die Partie ihrer Tabellenposition angemessen und stellte nach einigen Anlaufschwierigkeiten in den ersten neuen Minuten klar, wer hier das Heft in der Hand hatte. Die spielfreudigen Kiez-Schmeißer setzten sich zwischen der neunten und der 22. Minute von 6:4 auf 17:8 ab und dominierten die Partie nach Belieben. Vor allem der wurfgewaltige Johannes Vorst (ja, so heißt der in Wirklichkeit) überzeugte durch Distanzwürfe und Dynamik bei 1:1-Aktionen. Auch in der Abwehrarbeit wussten die Braun-Weißen zu überzeugen. Sie ließen den Spielern um den quirligen Spielmacher David Oppong nur wenig Raum und konnten das Aufbauspiel der Gastgeber früh unterbinden. Dass sich die Geile-Meile-Werfer zum Pausentee nicht noch weiterabsetzen konnten, lag an einer kleinen Schwächephase in den letzten acht Minuten des ersten Durchgangs: frühe Abschlüsse und Unaufmerksamkeiten in der Abwehr ermöglichten den Buxtehudern Ergebnis Kosmetik.
Die obligatorischen mahnenden Worte ihres Trainers in der Halbzeitpause erzielten ihre Wirkung indes nicht. In der zweiten Halbzeit ein umgekehrtes Bild: Kämpferische Gastgeber, zögerliche und überhastete Gäste. Mit dem Mut des Verzweifelten wollten die Buxtehuder das Blatt wenden, hatten sie doch nichts mehr zu verlieren. Vor allem der in den ersten 30 Minuten noch blasse David Oppong kam jetzt so richtig in Fahrt. Überraschende Würfe, blitzschnelle Durchbrüche und clevere Anspiele aus der Mitte waren die Nadelstiche, die den Dribblern aus dem Amüsierviertel das Leben schwer machten und sie nicht so recht in diese zweite Hälfte finden ließen. Vorne kam es immer wieder zu unvorbereiteten Würfen und Pässen an den Kreis, hinten war das Abwehrverhalten zu abwartend und halbherzig. Der Vorsprung der Rotlicht-Schützen schmolz wie gelber Schnee, betrug jedoch nie weniger als vier Tore. Die körperliche Überlegenheit und die Ausgeglichenheit des Kaders auf Seiten der Gäste waren dann doch einfach zu groß. Mit abgeklärten Aktionen im Angriff gelang es den Dribblern aus dem Amüsierviertel, die junge Truppe von der anderen Elbseite auf Abstand zu halten. So bekamen die wenigen Zuschauer an diesem Abend zwar keine Handballfeinkost, aber doch zumindest eine muntere Partie zu sehen, in der jede Mannschaft eine gute Halbzeit, der FC St. Pauli zwei Punkte und die Buxtehuder das Nachsehen hatten.
Wir freuen uns auf viele Zuschauer am Samstag, den 30.01.2010 um 15:30 Uhr in der Halle am Felde (Heimspieltag!!! Frühes Kommen sichert die besten Plätze
auch wenn man später selbst noch spielt, wir halten Euch dann die Plätze frei!). Bis dann, Eure Erste.
P.S.: Apropos Heimspieltag. Es werden Bier und Spezereien feilgeboten werden. Gibt also keine Ausreden fürs nicht Erscheinen!!!
P.S.: Ich muss mich für den dieses Mal etwas wirren Spielbericht entschuldigen. Ich weiß auch nicht, was der mit dem Spielhergang zu tun haben soll. So etwas hat auf einer seriösen und dem Handballsport gewidmeten Homepage eines Traditionsvereins nichts zu suchen
war wohl noch etwas angeheitert von gestern
Pokalspiel TuS Finkenwerder FC St. Pauli I 24 : 30 (12 : 12)
Da die Literaturgattung der Handballspielberichte sich durch ein hohes Maß an Redundanz auszeichnet, erspare ich es mir, dem Kanon dieser Kunstform ein weiteres höchst zweifelhaftes Exemplar hinzuzufügen und verweise auf obigen Bericht des Spiels gegen Buxtehude. Darin müssen lediglich erste und zweite Halbzeit vertauscht werden, der Ort des Geschehens ist nach Finkenwerder zu verlegen (schöne Anfahrt mit der Fähre übrigens) und folgende Formulierungen sind entsprechend auszuwechseln:
Tausche zwei Punkte gegen eine Runde weiter oder ein Hand mehr am Pott, körperliche Überlegenheit in Trägheit der Masse, Aufbauspiel in Rumgedaddel vor der Abwehr und Pausentee gegen Puffbesuch. Für die Synonyme Kiez-Schmeißer, Rotlicht-Schützen etc. empfehle ich einen Ringtausch. Dann müsste es passen. Bis dann.
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2. Herren
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FC St. Pauli 2 - SG Hamburg-Nord 2
27:27
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Gegnerische Mannschaften, welche auf dem Spielberichtsbogen verdeutlichen, dass Sie wesentlich jünger sind und auch noch mit Autos anreisen deren Schriftzug Abi 2009 zieren, sind uns nicht wirklich die liebsten. Es stand also weder Fisch noch Fleisch auf dem Speiseplan.
In den ersten 15 Minuten konnten wir mit sehenswerten Spielzügen und aus der körperlichen Überlegenheit Kapital schlagen und sind mit vier Toren in Führung gegangen. Ist es zu einfach, das bis zum Schluss bei zu behalten?
Anscheinend. Es mussten die Vorgaben des Trainers Ole Hagemann ignoriert, unvorbereitete Würfe genommen werden und das Engagement in der Abwehr wurde eingestellt. So ging es gerade mal mit einem schlappen Tor Führung in die Halbzeit.
Wurde denn jetzt aus den Fehlern gelernt? Nöp- es kam noch schlimmer. Weiterhin wurde beliebig, nach nicht einmal durchspielen aus der zweiten Reihe geworfen, einfache Tore durch Tempogegenstoß eingehandelt und die Abwehr auf den Außenpositionen hätte nicht schlechter sein können. Nicht überraschend, dass die SG mit zwei Toren in Führung ging. Nur durch einen kämpferischen Endspurt konnte die drohende Niederlage abgewendet werden. Aber mehr als ein Unentschieden war nicht drin.
Fazit? Ein Handballspiel besteht aus 60 Minuten. Das bringt zum einen fünf Euro fürs Phrasenschwein, zum anderen aber uns die Erkenntnis: Mit 15 guten Minuten gewinnt man nicht.
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3. Herren
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FC St. Pauli
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4. Herren
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HG Norderstedt 4 - FC St. Pauli 4
26:18
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5. Herren
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TuS Finkenwerder 2 - FC St. Pauli 5
16:22
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Die folgenden Besonderheiten und Anmerkungen finden unsere Anerkennung bei dem sonst souverän "herausgedeckten" Sieg.
- Auch um 18:30 Uhr können wir noch den Anfang verschlafen.
- In der ersten Abwehraktion sollte man auf den Wackler reagieren.
- Es gibt eine neue Wurfvariante: DEN FLITSCHER. Ein Flitscher muss mindestens zweimal den Boden berühren bevor er im Tor ist.
- Das Spielfeld ist Scheisselang.
- Ein Windhauch kann einen Mann umschmeißen, aber warum der Feind dann Pause machen darf ist unklar.
- Handballmentalblockaden am 6 Meter finden unsere Anerkennung. Das Gehirn wurde wiedergefunden, aber die Stoßfalldrehwurftechnik war sehr beeindruckend.
- Der Gegner kann sollte aber nicht zu oft als Trampolin genutzt werden. Zwei Minuten dauernde Spielleitermentalkonzentrartionsübungen im Nachgang sind allerdings willkommen.
- Ein Dreher aus dem Rückraum ist nicht so effizient wie ein Dreher von außen.
- Das Mecker-Shirt ist vergeben und ab jetzt herrscht Ruhe denn wir wissen jetzt wie es aussieht.
Die weiteren Fakten sind ein sauber und nie gefährdetes 22:16 gegen Finkenwerder. Soweit ich mich deutlich erinnere hat Bally alle Tore geworfen nachdem er alle anderen gehalten hat, aber es kann jeder gerne auf dem Spielbericht nachzählen und dies überprüfen :-)
Typ |
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6. Herren
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FC St. Pauli 6
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