Ergebnisse & Spielberichte
vom (JAW-) Pokal

2. Runde
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1. Frauen
FC St. Pauli 1 - SG Harburg 1
19:24 n.V.
2. Frauen
HT 16 Hamburg 3 - FC St. Pauli 2
21:17

Montagabend - Pokalspiel. Mit genügend Ernst - aber auch Freude am Handball - sollen und wollen wir die HT 16 in der Sorbenstraße aus dem Pokal schießen. Mit großer Unterstützung durch Melli im Tor und genügend Spielerinnen auf der Bank sollte es kein Problem werden. Bis zur 7. Minute hat das auch ganz gut geklappt. Dann gingen die Gastgeberinnen aber in Führung. Mehr als zwei Tore waren sie aber nicht von uns weg, so dass wir immer wieder ran kamen und in der 25. Minute sogar die Führung zurück eroberten. Allerdings nur für kurze Zeit: Denn zur Halbzeit war sie wieder dahin (10-12).
In der zweiten Halbzeit brauchten wir eine Viertelstunde, bis uns von der Anzeige wieder ein Unentschieden entgegenlächelte. Aber das Glück war an diesem Abend nicht mit uns: Pfostentreffer, eine gegnerische Torfrau im Weg, miserable Verwertung von hundertprozentigen Chancen, kein Druck. So konnten wir die Gastgeberinnen (immerhin aus der 5. Liga) nicht in ihrer Vorwärtsbewegung stoppen und dann schossen sie uns auch noch mit einigen Tempogegenstößen ab. So endete das Spiel schließlich mit 17:21 - wahrlich kein tolles Pokalspektakel.
Nun heißt es: Volle Konzentration auf die Punktspielsaison und Punkte, Punkte, Punkte!
Es waren dabei: Melli, Isa, Niki, Leonie, Sandra, Tessa, Sabrina, Maja, Iris, Anika, Katha und Klaus.

3. Frauen
FC St. Pauli 3
- nicht gemeldet -


1. Herren
FC St. Pauli 1 - TuS Esingen 1
2. Herren
Quickborn - St. Pauli 2
17:25 (8:13)
Freitagabend, Pokalspiel, Quickborn.
Machen wir es so kurz, wie es dem Ereignis angemessen ist:
Wir waren die deutlich überlegene Mannschaft, auch wenn wir mit einer dünnen Personaldecke in die Diaspora gereist waren und sich auch die Anwesenden nicht immer auf der Höhe der Konzentration und Anstrengung befanden. Doch glücklicherweise hatten wir zwei Torhüter in unserer Mannschaft, die dafür sorgten, dass wir von Anfang an komfortabel in Führung gehen konnten (Marc), bzw. dass wir diese komfortable Führung zu Beginn der zweiten Hälfte nicht gefährdeten (Auge). Außerdem spielte Wilde wieder mit, gegen dessen Wucht die Quickborner Defensive nur selten etwas auszurichten wusste. Am Kreis sorgte derweil Ole (der "Hühnenhafte", siehe den lesenswerten THB-Bericht auf http://www.thb-hamburg.de/spielberichte/berichte-1herren/330-1herren-stpauli-thb-hamburg-03-2423-1113.html) für eine gute Nahbereichsquote. Bemerkenswert war außerdem Thomas' brillantes Antizipieren der Quickborner Abschlussschwäche. Gepaart mit der nahezu unheimlichen Explosivität seiner Sprints konnte er gefühlte 18 Tempogegenstöße mutterseelenalleine abschließen. Diese Dynamik, unglaublich!

Jetzt also dritte Runde. Mal sehen.
3. Herren
TuS Appen 1 - FC St. Pauli 3
20:25 (7:9)

Nach der guten Leistung am Wochenende fuhren wir siegesgewiss nach Appen. Der Staffelgegner unser 4. Herren hatte am Wochenende hoch verloren, wir hoch gewonnen. Klare Sache. Der Gegner sollte keine leichten Würfe bekommen, da wir ohne etatmäßigen Torwart angereist waren. Peer aka. Silvio stellte sich in den Kasten und hielt, was es zu halten gab. Leicht überspitzt ausgedrückt, weil dann hätten wir ja keine Tore kassiert. Haben wir aber doch, und zwar zu viele, lag aber nicht an Silvio-Peer. Wir legten los wie die Feuerwehr, mit lautem tatütata auf zu einem klaren 8:1 in den ersten 13 Minuten. Hinten hielt Peer-Silvio, davor verschob und ackerte die Abwehr hervorragend. Als wir die erste 2-Minuten Strafe bekamen und Appen, wahrlich keine schlechte Truppe, ein paar Tore erzielte, verbündeten sich auf unserer Seite Bruder Leichtfuss mit Schwester Überheblichkeit. Das inzestuöse Ergebnis dieser unheiligen Verbindung war eine Folge von 6 Gegentoren. 9:7 zur Halbzeit.

Die zweite Halbzeit war nicht viel besser, irgendwann schaffte Appen sogar den Ausgleich. Kaum gute Spielzüge, wenig Bewegung ohne Ball, dafür zu viel Bewegung mit Ball. Am Ende haben wir das Spiel nicht gewonnen, weil wir die bessere Mannschaftsleistung gezeigt haben, sondern weil wir hier und da mit individueller Klasse Tore erzielt haben. Und das ist nicht als Lob gemeint, am Wochenende gegen den Verein aus Stellingen muss das eindeutig besser werden. Denn wenn Leichtfuss und Überheblichkeit häßliche Geschwister sind, so sind gute Mannschaftsleistung und individuelle Klasse wie zwei Fabelwesen, die fröhlich im Auenland herumtanzen. Vielleicht lassen sich die Fabelwesen schon am Sonntagabend in der Sorbenstrasse blicken, wenn wir den HSV abschießen.

4. Herren
THB Hamburg 03 5 - FC St. Pauli 4
JAW-Pokal
5. Herren
FC St. Pauli 5 - TSV Hohenhorst 2
JAW-Pokal
6. Herren
FC St. Pauli 6 - TH Eilbeck 3
JAW-Pokal


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