Ergebnisse & Spielberichte
vom Wochenende
1. Frauen
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TH Eilbeck 1 - FC St. Pauli 1
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| Unsere freudig erwartete Auswärtsfahrt mit den Typen der 5. Herren musste leider aufgrund von Hallenreparaturen abgesagt werden. |
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2. Frauen
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FC St. Pauli 2 Grün-Weiß Eimsbüttel 1
15:5
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Antritt zum 4. Versuch in dieser Saison, die ersten zwei Punkte zu holen?
Klaus redete nicht viel, er hatte wenige Wörter geschrieben, um uns den Ernst der Lage beizubringen?
0:6 Punkte > letzter Tabellenplatz > Abstiegskampf > A?. aufreißen
Gesagt > Getan > GEWONNEN!!!
Vielmehr ist zu dem Spiel nicht zu sagen, außer dass wir unsere Führung ab der 13. Minute (2:1) bis zum Ende nicht aus der Hand gaben. Alle Versuche der Gegner landeten im Jenseits oder in Gundas Händen. Und 5 Tore der Gegner in 60 Minuten sollten in Ordnung gehen?
Vielen Dank an Ilona für Ihre erneute Unterstützung!
Es spielten: Gunda, Leonie (1), Sandra (1), Ilona (1), Tessa (4),
Sabrina (4), Maja, Iris (1), Katha (2), Isa (1) |
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3. Frauen
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TSV Buchholz 08 1 - FC St. Pauli 3
31:9
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| weibliche D-Jugend |
FC St. Pauli - TSV Buchholz 08
10:11
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männliche D-Jugend
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FC St. Pauli - SG Altona
14:10
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F-Jugend
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FC St. Pauli
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1. Herren
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FC St. Pauli 1 - HG Norderstedt 3
34:27
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Am 1.November 1794 eröffnet Heinrich Seeliger in Wolfenbüttel ein Handelsgeschäft, aus dem später das Bankhaus Seeliger hervorgeht. Am 1.November 1868 tragen vier Teilnehmerinnen in Bordeaux den ersten rein weiblichen Wettbewerb im Radsport aus. Am 1.November 2009 spielt die 1.Herren von Pauli gegen die 3.Herren von Norderstedt.
Der 1.November scheint ein guter Tag für total langweilige Ereignisse zu sein.
Im Bestreben, diese seit Jahrhunderten währende Tradition erfolgreich zu bewahren, wurde mit der gleichen Mannschaft begonnen, die schon das Pokalspiel am Donnerstag so überaus spannend gestalten konnte. Nach einem etwas verkorksten Beginn haben wir dieses Spiel in den Griff bekommen und das Fehlen unseres kniekranken Froschfressers Ben (unbestätigten Berichten zufolge ist er mit dem Aufbau eines künstlichen Korallenriffes im Mururoa-Atoll beauftragt), dem ewigen Kindskopf Klaus (das Fachgebiet seines behandelnden Schamanen sind postmortale Kriegsverletzungen, nächste woche: leichtes Wassertreten) und Joe (sein Bruder aka sein Vater, hatte ihn zum Kampfgericht abkommandiert) fiel nicht weiter ins Gewicht. Um dem Spiel einigermassen Würze zu verleihen, holte sich unsere neue Mitteldiva CC Clausen nach 35 minuten die rote Karte ab, aber auch dieser kurze "Aufreger" versickerte alsbald im schlammgrauen Verlauf der tiefschlafenden Bedeutungslosigkeit. Irgendwann riss uns ein Schlusspfiff aus der eigenen Lethargie und plötzlich hatten wir gewonnen!
Unser nächstes Spiel ist übrigens am 7.November in Wilhelmsburg.
Kurz nachgeschlagen: am 7. November 1938 fand nach dem Mord an einem Berliner Taxifahrer die erste Öffentlichkeitsfahndung mit Hilfe des Fernsehens statt. Zahlreichen Hinweise führt damals tatsächlich zur Ergreifung des Täters!
Es gibt also noch Hoffnung auf Besserung.
Bis bald, Eure 1.
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2. Herren
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FC St. Pauli - Elmshorn
28:27 (13:15)
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"Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss", "Unter'm Strich zählen nur die Punkte", "Hauptsache gewonnen - egal wie". Große Vordenker des modernen Sports, Philosophen des Kampfes um Punkte, Erfolge und Tore, versuchen schon seit Jahrhunderten, die Komplexität des dynamischen Mit- und Gegeneinanders, die speziellen Gesetzen von Ursache und Wirkung unterlegene Narration eines Wettkampfes und die Funktionalität des Individuums im Kollektiv metaphorisch auf Banales zu reduzieren. Und so staunten auch die Zuschauer, die sich am Sonntagabend trotz des Berliner Tatorts in die Halle an der Budapester Straße verirrt hatten (vielen Dank mal wieder für die tolle Unterstützung) nicht schlecht, als wir in einem Anflug von Größenwahn ganz in der Tradition unserer geistigen Vorbilder dem Kanon an Weisheiten eine Weitere hinzufügten: "Zwei richtig gute Spielphasen von jeweils knapp 10 Minuten pro Halbzeit genügen, um eine Partie zu gewinnen".
Die erste Phase trat am Ende der ersten Hälfte ein, als wir nach einer Auszeit einen Zwischenspurt einlegten und einen 8-14-Rückstand bis zum Pausenpfiff auf 13:15 verkürzen konnten. Die zweite Phase trat am Ende der zweiten Hälfte ein, als wir nach einer Auszeit einen Endspurt einlegten und einen 19:24-Rückstand in einen 28:27-Sieg umbogen.
Entscheidend in diesen beiden Phasen war zweierlei: Zum einen spielten wir sowohl in Abwehr als auch in Angriff nun miteinander, versuchten, dem Nebenmann zu helfen respektive ihn in Szene zu setzen. Zum anderen hatten wir die Geduld, auch nach Fehlwürfen oder Gegentreffern das Ding weiterhin mit klaren Aktionen zu Ende zu spielen.
Und spätestens als Dennis sich beim Stand von 21:24 entschied, den Ball von der Siebenmeterlinie so genau an den Pfosten zu werfen, dass er just zu ihm zurückspringen würde (Achtung: Hier galt nicht Einfallswinkel = Ausfallswinkel, weil Dennis dem Ball noch den Hauch einer Rotation gegeben hatte), wodurch es ein Leichtes wurde, den verblüfften Torhüter zu überwinden, war uns endgültig klar: Hier geht noch was! Wir bissen weiter und gingen kurz vor Schluss das erste Mal in der Partie in Führung.
Da wir so langsam ja aber in ein Alter kommen, in dem wir auch als Vorbilder für Dritte fungieren, fassten wir für all jene Zuschauer, die auch nach 59 Minuten noch nicht begriffen hatten, was unsere Stärken und Schwächen sind und was wir mit unserem einzigartigen Spiel zu vermitteln versuchen, unsere komplette Spielanlage in den letzten 60 Sekunden nochmals exemplarisch zusammen. Das sah dann so aus: Ein Tor Vorsprung bei noch einer Minute Spielzeit und Ballbesitz. Machen wir den Sack zu? Natürlich nicht! Schließlich sind wir eine Mannschaft, die Spannung garantiert. Also verwerfen wir den freien Ball und laden den Gegner zum Gegenstoßtor ein. Allerdings holen wir uns dabei auch noch eine Rote Karte ab (schön, Malte, dass Du wieder zurück bist!) - es soll ja keiner denken, dass wir es uns leicht machen wollen. Noch 30 Sekunden zu spielen, wir bei Unentschieden also wieder in Ballbesitz. Spielen wir's abgeklärt runter? Natürlich nicht! Wir schließen lieber überhastet ab, holen uns danach den Ball wieder und sorgen so dafür, dass Tim drei Sekunden vor Schluss einen Freiwurf ins Tor werfen kann, damit die Freude über den Sieg in letzter Sekunde noch größer ist und Tim als Neuzugang seinen Bekanntheitsgrad im Verein entscheidend steigern kann. Schließlich sind wir eine solidarische Mannschaft!
Also: Alles nach Plan gelaufen. |
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3. Herren
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FC St. Pauli 3
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4. Herren
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SG Altona 3 - FC St. Pauli 4
17:18
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Spiele gegen die SGA sind ja ebenso Traditionsspiele wie gegen den HSV. Traditionell hart ging es von Seiten der SGA in dem Spiel zu. Dafür schafften es wir entsprechend unserer Tradition den passenden Kontrapunkt in Form von Meckern und Lamentieren zu setzen. Ansonsten lagen wir immer mit ein, zwei Toren hinten, allenfalls schafften wir es gelegentlich den Ausgleich zu erzielen. Nur ein einziges Mal haben wir geführt. 10 Sekunden lang - wenn man es genau nimmt eigentlich höchsten 5 Sekunden. Schön, wenn dies die letzten Sekunden des Spiels sind.
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5. Herren
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TH Eilbeck 3 - FC St. Pauli 5
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Spiel wurde Samstagabend wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt!
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6. Herren
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FC St. Pauli 6
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