Ergebnisse & Spielberichte
vom Wochenende
1. Frauen
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FC St. Pauli
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2. Frauen
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Eimsbütteler TV 2 - FC St. Pauli 2
20:15
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Sonntagabend, 18:20 Uhr , THW spielt und ich frag mich, wieso das bei denen immer alles so einfach aussieht. Da werde ich doch wieder daran erinnert, dass ich ja unsere 3. Niederlage noch betexten muss. So ein Mist! Nicht wegen des Textens, sondern wegen der Niederlage.
Hatten wir uns doch wieder vorgenommen, nun endlich mal unseren Trainer glücklich aus der Halle gehen zu sehen, zumal ihm ja zur Zeit auch wegen der schlechten Trainingsbeteiligung nicht viel Grund zur Freude über uns gegeben wird.
Tja tolle Idee, leider nicht souverän umgesetzt. Woran lag es? Eine kurze Zusammenfassung der 60 Minuten:
Wir gingen in Führung, diese wurde dann aber durch 3 Tore seitens der Gegner wieder abgenommen und von da an folgten wir zwar dicht, aber eben immer mit mindestens einem Tor Abstand bis zur Halbzeitpause. Eigentlich sah es größtenteils ganz ordentlich aus, sofern ich das als Torwart aus meinem Kasten beurteilen kann.
Leider kamen wir anfangs oft nicht an der Torfrau vorbei und hatten Sie nach spätestens 10 Minuten dann auch warm geschossen. Lediglich alle 7-Meter wurden verwandelt. Zum anderen wurden wir doch öfter als mir lieb war von den Angreifern ausgewackelt, da wir einfach nicht genug zupackten. Aber wir kämpften 30 Minuten und blieben dran.
Dann folgte die zweite Hälfte. Und da war es wie so oft bei uns: wir verschliefen irgendwie den Start. Ziemlich schnell zogen die Gegner mit 4 Toren weg und wir standen das ein oder andere Mal da und sahen den Gegner nur noch von hinten. Blöd, wenn man gewinnen will.
Wir kamen dann bis zur 47.Minute doch noch auf 2 Tore ran, weil wir auf einmal doch wieder wussten, wie man dem Gegner auf die Finger gibt. Das scheint uns selbst dann aber so erschrocken zu haben, dass die Gegner wieder schnell hintereinander ohne Widerstand an uns vorbei marschierten und so am Ende mit 5 Toren davon waren.
Vielen Dank aber an unsere Aushilfen Ilona und Isi. Ohne Euch wäre es ziemlich einsam gewesen auf der Bank und das Ergebnis hätte sicher noch deutlicher ausgesehen.
Ansonsten bleibt nur zu sagen: nächste Chance ist nächsten Samstag. Da können wir sicher auch Fanhilfe gebrauchen, zumal wir um 17 Uhr zu Hause am Felde spielen. Also wer noch nichts vorhat, kann uns zum Sieg brüllen. Wir geben nicht auf.
Forza Mädels, ich weiß, dass wir es können!!!
Es spielten: Gunda, Kidi, Isa (2), Sandra (1), Ilona, Tessa (8), Sabrina, Iris, Isi, Anika (4)
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3. Frauen
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FC St. Pauli 3 - SG Wilhelmsburg 2
12:14
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Minis
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FC St. Pauli
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E-Jugend
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FC St. Pauli
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F-Jugend
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FC St. Pauli
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1. Herren
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TSV Ellerbek 2 FC St. Pauli 1
34:30
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Hätte, wenn und aber!“ Ein Versuch
Einen Spielbericht über ein verlorenes Spiel zu schreiben ist nicht schön. Es ist, als würde man ein kaputtes Auto waschen, als würde man seine alten Krücken wieder vom Dachboden holen, als würde man fremdgehen mit der welthässlichsten Frau, die hinterher auch noch Geld verlangt und vier Wochen später schwanger ist.
Besonders schwer ist es, wenn man so verloren hat, wie wir gegen Ellerbek II: unnötig, unschön, hektisch und völlig verdient. Dann tut es sogar weh, wenn man gezwungen ist sich umzudrehen, sich zu fragen: „Wie kam es eigentlich zu dem Unfall, der mir die neue Karre zerdeppert hat?“ Und die neuen alten Krücken wiegen schwer in den Händen, die man eigentlich bräuchte, um gestenreich der Liebsten zu erklären, wie, wo, wann und überhaupt wieso man diese hässliche Fremde kennen gelernt hat.
Schweren Herzens macht man sich also an die schonungslose Retrospektive des Schlamassels, kämpft sich mühsam durch die Nebel des Verdrängens („War was? Haben wir überhaupt gespielt gestern?? Ellerbek??? Nie gehört!“) und Verklärens („Naja, komm die Schiris waren doch Schuld. Die hätten die Scheiße niemals anpfeifen dürfen! Und außerdem war der Ball…“), watet angeekelt knietief im Sumpf des Lamentos („Oh Mann, hätte ich da mal lieber…“, „Wenn er da nicht, dann ich so…“, „Wäre ich doch nie…“). Schicht für Schicht wie ein Chirurg legt man Defizite frei, das Skalpell schneidet unbeholfen durch das gesunde Gewebe des eigenen Selbstbewusstseins. Und wenn man endlich beim kranken, entzündeten Kern angekommen ist, beinah schon gefühllos vor Scham, stellt man fest: „Hey, welch bittersüßes Gefühl diese Schmach! Welch Quell der Inspiration die eigene Unzulänglichkeit! Lasst uns auferstehen aus Ruinen, Neues aufbauen mit den Scherben von gestern!“ Und so kann aus Schlechtem Gutes erwachsen, so wie ein Samen aus verbrannter Erde neue Sprösslinge treibt. Oh ewiger Kreislauf der Natur…
Schwachsinn!!! Wir haben gegen eine junge, motivierte Ellerbeker Truppe eins auf den Deckel bekommen, dass es nur so kracht, und das ist in erster Linie: Sch… Und in zweiter Linie ein Grund, uns an die eigene Nase zu fassen, aus Fehlern zu lernen und mit einem beherztem „Mund abwischen (am besten mit Kernseife) und weiter geht’s!“ in die Zukunft zu blicken.
Da aber der Mantel des Schweigens bei Niederlagen selten eine Zier ist, möchten wir unseren Ruf als bestangezogenste Mannschaft der II. Liga Männer Gruppe 2 nicht aufs Spiel setzen und ertragen kurz diesen Rückblick:
So, also, Ellerbek II gegen uns halt, ne. Wir so am Anfang eher besser, weil wir waren körperlich überlegen, die so voll klein (hat uns auch nix gebracht, ey). So geführt, auch mal ziemlich hoch, trotzdem viele Bälle weggeworfen. Siebenmeter und so. Blöd halt (na und?). Zur Halbzeit die so rankommen lassen (boah, langweilig), und dann zur Halbzeit so fast oder sogar ganz unentschieden genauer Stand weiß keine Sau mehr (interessiert auch keinen, oder?).
Zweite Hälfte krasse Katastrophe. Wir so nix-auf-die-Reihe-krieg, die so voll auf Erfolgswelle am Schwimmen (ist doch wurscht!). Vor allem vorne wir so voll hektisch, voll wie Kampfhund auf Koks, die krass am Auskontern uns, so eiskalt wie…aääh, Eisbär. Haben sich derbe in so’n Rausch reingespielt. Schiris auch so ein paar mal voll die Phantasiepfiffe, sind aber trotzdem voll wenig schuld (auch das noch). Wir so voll nicht am checken, was da für ein Film abläuft. Nachher steht’s dann irgendwas zu irgendwas, für die aber. Voll hoch auch irgendwie. Voll die Mega-Sch… (na ja, es gibt noch mehr wie Handballl, nech?)
So; das tat weh. Nu aba: weg mit den Krücken, Karre ausbeulen, Nummer des amourösen Fehltritts löschen sowie Blumen und eine gute Flasche Wein für die Liebste kaufen (na ja, vielleicht tut es auch ein Ring aus dem Kaugummiautomaten und eine Pulle Astra, kommt so ein bisschen auf die Beziehung an…).
Auf jeden Fall wird es uns eine große Freude sein, Euch verehrte Zuschauer am Donnerstag in der Budapester Straße mit Blumen (= Ellerbek II ja, genau die vom Wochenende werden aus dem Pokal gefegt) und am Sonntag um 15:30 Uhr an gleicher Stelle mit Wein (= HGN III lässt uns die letzte Punktspielniederlage vergessen) zu empfangen. Wäre schön, wenn Ihr es noch mal mit uns versuchen würdet, braucht Euch auch nicht besonders schick zu machen… Eure Erste.
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2. Herren
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FC St. Pauli
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3. Herren
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Eimsbütteler TV 2 - FC St. Pauli 3
23:27 (14:13)
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(und dieses andere Spiel)
(Christian) Da gewinnt man innerhalb von 4 Tagen 2 Spiele und ist trotzdem nicht richtig zufrieden? Wie kann das denn sein?
Es war ein ungemütlicher Donnerstag Abend als wir uns im JaW-Cup mit den Vogelfreunden aus dem Hamburger Nordosten auseinander setzen mussten (oder ist Condor etwa doch ein Stadtteil?), und es blieb ungemütlich. Vermutlich lag es daran, dass lediglich vier Gegner beim Aufwärmen in einer Hallenhälfte rumdaddelten und man nach der Arbeit eigentlich lieber auf dem Sofa sitzen wollte, als unter Wettkampfbedingungen in einer Sporthalle herum zu rennen. Andererseits sollte es eigentlich für unsere gefiederten Freunde noch weniger motivierend sein, dies dann auch noch zu viert gegen 13 Mann tun zu müssen. Weit gefehlt, Condor hatte Spaß, wir nicht. Auch wenn sich der gegnerische Kader bis zum Anpfiff noch auf eine Populationdichte von 7 aufblähte, gerieten wir zwar nie ernsthaft in Gefahr das Spiel abzugeben, aber für die zweite Halbzeit hat es immerhin locker gereicht.
Wenn man wenig zu verlieren hat, klappt auch einfach mal ein Kemper und in so manch anderen Situation hat uns diese kleine Schar aufrecht kämpfender Ornithologen ganz schön alt aussehen lassen. Am Ende stand es 26:23 und war - Gott sei Dank - endlich vorbei. Respekt nach Farmsen - also aus Unkenntnis mal in die grobe Richtung, müsste eigentlich hinkommen.
Darauf hin hat ein Teil der Mannschaft versucht, die Erinnerung an dieses Spiel durch hemmungsloses Bosseln auszulöschen, allerdings im Nachhinein betrachtet: Vergessen wurde nur ein Bollerwagen im Kleinwagenformat und einen Tag später die Punkte in Ellerbek.
Zur Strafe für die zuletzt gezeigten Leistungen spielten wir dann 3 Tage später zeitgleich mit unseren Fußballern ausgerechnet im schönen Stellingen und ... Überraschung! ... direkt im Anschluß an die 2. Frauen, die vermutlich aus einem der vorgenannten Gründe sofort nach dem Abpfiff so fluchtartig die Halle verließen, dass wir uns letztendlich gar nicht sicher waren, ob sie tatsächlich dort waren.
Das Spiel war verbindlich nicht eines der Schönsten, zumal wir 50 Minuten zurückgelegen haben, aber nach einem durchwachsenen Start mit zum Teil guten Ansätzen haben wir uns die letzten 20 Minuten endlich kontinuierlich gesteigert und einen routinierten und auf seine Stärken fokusierten Gegner am Ende verdient bezwungen. Dieses Spiel haben wir vor allem dadurch gewonnen, dass niemand von uns einsehen wollte, hier zu verlieren. Trotz häufiger Rückschläge haben wir nie aufgegeben und waren davon überzeugt, Eimsbüttel muss dem Druck irgendwann nachgeben. Und genauso kam es dann auch, dass wir ein umkämpftes Spiel mit vier Toren Unterschied deutlicher als es der Spielverlauf eigentlich hergibt nach Hause gebracht haben. Diese Erfahrung wird uns noch weiterhelfen!
Forza! |
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4. Herren
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FC St. Pauli 4 - TuS Appen 1
15:15
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5. Herren
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FC St. Pauli 5 - Buxtehuder SV 2
17:16
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Am letzten Sonntag trafen sich 16 Paulianer erwartungsfroh in der Budapester Straße und wollten gegen den Buxtehuder SV antreten. Der Gegner hatte vor dem Spiel bei interwetten.com eine sehr gute Quote auf Meisterschaft und dementsprechend auch auf Sieg beim FC St. Pauli. Als sich die beiden Teams dann warmliefen, fühlten sich manche Zuschauer an alte Zeiten in der eigenen Jugend erinnert; Da hat ja auch oft das Spiel "Väter gegen Söhne" stattgefunden. Na, was solls: Warm machen, raus gehen, weghauen!
Das Spiel ging gleich gut los, wir lagen stets in Front und erst zum Ende der ersten Hälfte mussten wir den Ausgleich und die Gästeführung hinnehmen. Das war aber auch in Ordnung: Man weiß mit zunehmender Erfahrung ja, wie wichtig es für die Jugend ist auch mal vorn zu sein und den Alten was zu zeigen. Aber nur nicht übermütig werden! Wurden es mal zwei Tore, dann antworteten wir pädagogisch wertvoll und fingen die jungen Hüpfer wieder ein. Zur Pause schien die Klassenfahrt für die Gäste von der Este erfolgreich zu sein, 9-10 lag braun-weiß zurück. Nach der Pause entwickelte sich ein Schlagabtausch, wie es in wohl sonst nur beim Abfragen der Vokabeln im Englischunterricht gibt: Es ging Hin und Her und beim 16-14 lagen wir das erste Mal (der Begriff wird in diesem Bericht übrigens nicht weiter diskutiert, dies hat auf der Auswechselbank bereits ausreichend stattgefunden) mit zwei Treffern vorn. Wir retteten den Sieg über die Zeit, machten uns das leben aber selbst schwer. Leider vergaben wir in der Schlußphase viele 100%-ige, sodass viele neue graue Haare am heutigen Montag unsere Köpfe zieren...
Am Dienstag gehts nun im Pokal zu Oberalster / Farmsen, wo uns eine Unterrichtsstunde Polnisch erwartet. Am Sonntag gehts dann in der Punterunde weiter, der Tabellenführer Eilbek kann gegen uns mit einer ausverkauften Halle rechnen.
Bally, Christian K - Christian M (4/2); Engel, Boris (5/1); Martin W, Martin T (1), Steffen (2), Lars, Gernot (1), Jan (1), Konrad, Matthias, Nils (3). Auf der Bank waren noch Trainer-Typ und Andre dabei.
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6. Herren
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TSV Buchholz 08 1 - FC St. Pauli 6
37:30
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